Wasserschloss Mespelbrunn


Schon Anfang des 14. Jhdts sollte ein Förster aus dem Geschlecht der Echter für Kurmainz die Erschließung des Spessarts vorantreiben. Sein Urenkel, Hamann I., erhielt für die Pionierarbeit der Familie 1442 "die Wüstung und Hofstätte Espelborn" geschenkt. Hamanns Sohn baute von 1427-34 einen festen Turm, dessen Untergeschosse im heutigen Bergfried erthalten sind. 1451 - 59 wird die Burg der Echter erweitert, 1665 kommt sie an die Reichsgrafen von Ingelheim, die Namen und Wappen der Echter zu Mespelbrunn mit kaiserlicher Erlaubnis (1698) weiterführen und das einst ganz von Wasser umgebene "Märchenschloss" mit sehenswertem Rittersaal noch heute bewohnen.


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